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Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut



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Aktuelle Meldungen


POL-NB: Graffitischmierereien an Bahnunterführung zwischen Kargow und Federow festgestellt (Landkreis MSE)

26.07.2016 - PP NB - Polizeipräsidium Neubrandenburg
Neubrandenburg (ots) - Am gestrigen Tage (25.07.2016) wurden die Beamten des Polizeihauptrevieres Waren über Graffitischmierereien an der Bahnunterführung zwischen Kargow und Federow informiert. Bislang unbekannte Täter sprühten mehrere ... ganze Meldung lesen


POL-HRO: Brand eines PKW in Wismar

26.07.2016 - PP HRO - Polizeipräsidium Rostock
Rostock (ots) - Am 26.07.2016 wurde um 01:10 Uhr der Brand eines PKW in der Dr.-Leber-Straße in Wismar gemeldet. Die Brandbekämpfung erfolgte durch die Feuerwehr der Hansestadt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Da ... ganze Meldung lesen


POL-HRO: Räuberischer Diebstahl in Gnoien

26.07.2016 - PP HRO - Polizeipräsidium Rostock
Rostock (ots) - Ein 39-jähriger Mann versuchte am 25.07.2016 um 18:00 Uhr in Gnoien in der Friedensstraße in einer Verkaufsstelle eine Armbanduhr und zwei Feuerzeuge zu entwenden. Als er den Laden verlassen wollte, versuchte die 52-jährige ... ganze Meldung lesen


POL-HRO: Brand in Ventschow

25.07.2016 - PP HRO - Polizeipräsidium Rostock
Rostock (ots) - Am 25.07.2016 gegen 16:30 Uhr brannte in Ventschow ein Nebengelass auf einem Wohngrundstück. Trotz sofortigem Einsatz mehrerer Feuerwehren konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus nicht vermieden werden. Das Wohnhaus blieb ... ganze Meldung lesen


POL-HRO: Brand eines Einfamilienhauses in Niendorf bei Schwaan

25.07.2016 - PP HRO - Polizeipräsidium Rostock
Rostock (ots) - Am 25.07.2016 gegen 17:45 Uhr erging über die Rettungsleitstelle der Hinweis, dass der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Niendorf bei Schwaan brennt. Zum Zeitpunkt des Brandes haben sich zum Glück keine Personen im Objekt ... ganze Meldung lesen

weitere Meldungen

Im Blickpunkt

Polizeijournal 4/2015

Nach 70 Jahren wieder, aber anders - Flüchtlinge in M-V

Die Flüchtlingskrise hat uns weiter fest im Griff. Immerhin: Während wir uns im September und Oktober aufgrund des sprunghaften Anstiegs der Flüchtlingszahlen im Dauerkrisenmodus befanden, sind wir mittlerweile längst zu geordneten Verfahren zurückgekehrt. Dieser Kraftakt gelang nur dank des Einsatzes aller Beteiligten – insbesondere auch der Polizisten.















-Deutlicher Anstieg der Gesamtfallzahlen Politisch motivierte Kriminalität von 1.001 auf 1.259 Delikte (+25,8 %)















-Deutlicher Anstieg der Straftaten im Phänomenbereich "Rechts" um 49,8%















- Erhebliche Zunahme der Gewaltdelikte im Phänomenbereich "Rechts" und "Links"















-Hasskriminalität bildet einen klaren Schwerpunkt















-Aufklärungsquote weiter gestiegen































"Im vergangenen Jahr haben Quantität wie Qualität der politisch motivierten Kriminalität im Vergleich zum vorherigen Jahr eine deutliche Steigerung erfahren. Der nach wie vor hohe Anteil der Politisch motivierten Kriminalität "Rechts" an allen Straftaten macht hier deutlich, dass in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin nicht von einem Rückgang der polizeilich relevanten Aktivitäten der rechtsextremistischen Szene ausgegangen werden kann", betont Innenminister Lorenz Caffier bei der Vorstellung des Jahresberichts 2015 über die Politisch motivierte Kriminalität in Mecklenburg-Vorpommern. "Rechtsextremisten versuchen mit populistischen Themen wie "Ausländergewalt", "Asylmissbrauch" oder die vermeintliche "Islamisierung" breite Teile der Bevölkerung zu erreichen. Die Unterbringung von Geflüchteten bildet dabei ein zentrales Element. Gerade in diesem Zusammenhang zeigt sich der "Erfolg" rechtsextremistischer Hetze. Die geschürten Ängste schlagen vermehrt in Hass um, der auch in den bundesweit erheblich angestiegenen Straftaten gegen Asylbewerber und deren Unterkünfte zum Ausdruck kommt. Die Sicherheitsbehörden Mecklenburg-Vorpommerns befassen sich intensiv mit dieser Problematik und beobachten die Aktivitäten sowohl in der "realen Welt" als auch in sozialen Netzwerken."

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Keinbruch

Einbruchschutz wirkt!

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

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Aktionsplan zur Bekämpfung von häuslicher & sexualisierter Gewalt

Dritter Landesaktionsplan zur Bekämpfung von häuslicher und sexualisierter Gewalt

Es steckt schon im Begriff: Häusliche und sexualisierte Gewalt finden meist hinter verschlossenen Türen statt, zumindest aber







dort, wo sich Täter und Täterinnen sicher fühlen. Es sind also Ausprägungen von Gewalt, die sich unserer Aufmerksamkeit oft







entziehen.







Diejenigen, denen sie widerfährt, sind wir es aber schuldig, hinzusehen, sie zu schützen, ihnen beizustehen, zu handeln. Wie







das für und in Mecklenburg-Vorpommern umgesetzt wird, damit befasst sich der "Landesaktionsplan zur Bekämpfung von







häuslicher und sexualisierter Gewalt". Es ist der dritte seiner Art, und er erscheint mit neuem Titel: Er nennt nun nicht mehr explizit Frauen und Kinder als Betroffene, sondern







berücksichtigt, dass es eine erhebliche Dunkelziffer von Männern und Jungen gibt, die ebenso unter einer solchen Gewalterfahrung







leiden.







Egal, ob Frau oder Mann: Wer Hilfe oder Rat sucht, weil er von häuslicher oder sexualisierter Gewalt in welcher Form auch immer







betroffen ist; ob es um Stalking, Menschenhandel oder Zwangsverheiratung geht; oder auch darum einen Ausweg aus dem







Tätersein zu suchen – wir setzen hier in MV auf ein dichtes Netz von Beratungsangeboten und auf die Trauma-Ambulanzen für Gewaltbetroffene.















Birgit Hesse







Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales M-V

/POL/Dateien/PDF/Publikationen/3ter_Aktionsplan_Häusliche_&_Sexualisierte_Gewalt_MV_A5.pdf


Islamistische Aktivitäten erkennen

Kompaktinformation zu Salafismus und anderen Formen des Islamismus für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Flüchtlingseinrichtungen

Aufgrund der desolaten Lage in ihren Heimatländern und der damit verbundenen existentiellen Bedrohung sucht eine hohe Zahl von Menschen Zuflucht und Schutz in Europa. Deutschland ist derzeit bevorzugtes Zielland von Flüchtlingsbewegungen, die ihren Ursprung meist in Ländern des Nahen und Mittleren Ostens (vor allem in Syrien und Irak) sowie derzeit vor allem in Afghanistan haben, welche von Bürgerkriegen, humanitären Krisen, politisch oder religiös motivierter Verfolgung betroffen sind.

/POL/Dateien/PDF/Publikationen/Broschuere_Islamistische_Aktivitten_erkennen.pdf